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Pressemitteilung

Wie lebt es sich in einer Senioren-WG?

Brilon. Die zwei Senioren-Wohngemeinschaften „Zusammenhalt“ unter dem Dach des Caritas Seniorenzentrum St. Engelbert in Brilon feiern aktuell ihr 10-jähriges Bestehen. Diese innovative Wohnform für Senioren unterstreicht die Mission der Caritas, Menschen ein gelingendes Leben in Gemeinschaft auch im Alter zu ermöglichen. Mit einem Tag der

Erschienen am:

17.03.2025

Herausgeber:
Caritasverband Brilon
Geschäftsstelle
Scharfenberger Str. 19
59929 Brilon
+49 2961 971 90
+49 2961 971 928
+49 2961 971 90
+49 2961 971 928
+49 2961 971 928
info@(BITTE ENTFERNEN)caritas-brilon.de
  • Beschreibung
Beschreibung

Sieben Frauen und ein Mann stehen auf einem Balkon und lachen in die Kamera.Gespräch in der WG: Magret Ramroth (vorne), Brunhild Manegold (hinten v. l.), Adelheid Morgenroth, Jutta Hillebrand-Morgenroth (Leitung Unterstützende Angebote), Horst Pohl, Iole Alberti und Anja Tober (Alltagsbegleiterin). Foto: Caritas Brilon / Sandra Wamers

Im Interview

Ein paar Bewohner der Senioren-WG ZusammenHalt haben sich in dem großen Gemeinschaftsraum mit Küche, Wohnzimmer und Balkon versammelt, um von ihrem Weg in die WG und dem Leben zu erzählen.

Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen. Frau Alberti, wie war es für Sie, Ihre eigenen vier Wände zu verlassen?
Iole Alberti (84 Jahre): Ganz ehrlich, das war nicht einfach. Der Gedanke, alles in Alme zurückzulassen, war schon ziemlich schwer. Aber nachdem ich mich dazu entschlossen hatte und hier ankam, war es letztendlich viel einfacher als erwartet. Ich fand schnell raus, dass die Gemeinschaft mir guttut. Außerdem koche ich gerne auch für andere: Pizza und italienische Salate.

Eine ältere Frau im Rollststuhl und eine jüngere Frau holen ein Pfund Kaffee aus einem Vorratsregal. Die Frauen lachen. Vorrat: Bewohnerin Magret Ramroth und Jutta Hillebrand-Morgenroth (Leitung Unterstützende Angebote) holen ein Pfund Kaffee aus der Vorratskammer, die wöchentlich nach der WG-Abstimmung aufgefüllt wird. Foto: Caritas Brilon / Sandra Wamers

Frau Ramroth, wie haben Sie die ersten Tage in der WG erlebt?
Magret Ramroth (86 Jahre): Ich war vorher in einem Pflegeheim, weil ich vor einem Jahr aus heiterem Himmel einen Schlaganfall hatte. Ich habe mich im Heim gut hochtrainiert. Aber ehrlich gesagt, reicht es nicht mehr, um alleine zuhause leben zu können. Mein Sohn meinte: Probiere die WG einmal aus. Am 1. März bin ich also eingezogen. Ich habe mich rasch eingelebt und war überrascht, wie gut alles zusammen passt. Die WG ist sozusagen ein Glückstreffer und Wendepunkt. Außerdem wohne ich jetzt mit meiner ehemaligen Nachbarin aus Altenbüren zusammen. Zwei Plätze neben mir sitzt nämlich Adelheid Morgenroth (beide Frauen lachen).

Herr Pohl, was von Ihren persönlichen Sachen haben Sie aus Ihrem Haus in Hoppecke mitgenommen, als Sie vor zehn Monaten einzogen sind?
Horst Pohl (92 Jahre): Ich hänge jetzt nicht unbedingt an vielen Dingen, aber mein Lieblingssessel musste mit! Der steht nun in meinem Zimmer. Ich bin nach der Reha eingezogen. Da hatte ich mich schön daran gewöhnt, mich nicht mehr selbst ums Essen machen zu kümmern (lacht). Mein Sohn ist früher jeden Tag vorbeigekommen. Jetzt sage ich: Komm, wenn du wirklich Zeit hast. Ein, zweimal pro Woche sehen wir uns, manchmal auch auf ein Feierabendbier. Man ist hier nicht alleine. Ich kenne auch viele, die gleich nebenan im Heim wohnen.

Eine Seniorin sitzt in einem Sessel. Sie lächelt zufrieden. Brunhild Manegold genießt in ihrem Liebling Sessel auch ruhige Momente in ihrem Zimmer in der Senioren-WG "ZusammenHalt". Foto: Caritas Brilon / Sandra Wamers

Frau Manegold, Sie sind von Unna nach Brilon gezogen. Wie war das?
Brunhild Manegold (83 Jahre): Das ist ja schon drei Jahre her. In Unna habe ich allein gelebt und Essen auf Rädern bezogen. Dann bin ich in meiner Wohnung öfters zusammengebrochen. Mit meinem Sohn, der lebt und arbeitet in Brilon, hatte ich mich beraten. Ich hatte einen großen Bekanntenkreis, den ich nicht aufgeben wollte. Ich wollte Bedenkzeit und deswegen hatte ich das erste Zimmer abgelehnt und mich auf die Warteliste setzen lassen. Nach einem Monat war dann aber ein Platz frei. Ich hatte zugesagt und habe es nicht bereut. Ich sehe meinen Sohn jetzt auch öfters und wir ersparen uns die Pendelei.

Wie schaut Ihr Alltag in der WG aus?
Iole Alberti: Der Tag ist durch unsere gemeinsamen Mahlzeiten geordnet. Wer mag, kann mitkochen, was ich besonders toll finde. Montags entscheiden wir, was wir die Woche essen und einkaufen wollen. Dann gibt es noch Sport und Kreativkurse als Angebote. Aber auch die ruhigen Momente im eigenen Zimmer sind goldwert.

Magret Ramroth: Im Sommer machen wir Ausflüge. Die Betreuung ist wirklich liebevoll und umfassend. Und der Hausnotruf sorgt dafür, dass wir uns sicher fühlen. Auch nachts, weil dann im Notfall schnell jemand aus dem Engelbert-Heim nebenan kommen kann.

Brunhild Manegold: Feste feiern wir auch oft zusammen mit dem Engelbert, als nächstes das Frühlingsfest, aber erst einmal unser WG-Jubiläum.

Horst Pohl: Man kann sich auch einfach im Engelbert-Heim ins Kaffee oder vor die Tür setzen und begegnet von selbst bekannten Gesichtern von Bewohnern und deren Besuch.

Was würden Sie anderen Senioren raten, die über einen solchen Schritt nachdenken?
Brunhild Manegold: Man braucht ein bisschen Mut, aber es lohnt sich. Der Zusammenhalt hier ist stark und gibt einem ein Gefühl der Geborgenheit.

Magret Ramroth: Es ist eine Entscheidung, die gut überlegt sein sollte. Aber wenn man sich erstmal darauf einlässt, dann kann es eine bereichernde Erfahrung sein. Man sollte offen sein für neue Begegnungen und Erfahrungen. Dann kann ein solcher Umzug ein neues Kapitel im Leben aufschlagen. Wer mag, kann am Tag der offenen Tür gerne bei uns reinschauen.

Info: Die Caritas Senioren-WGs

Begonnen hatte das neue Wohnangebot vor zehn Jahren als Modellprojekt, das von dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen gefördert wurde und unter anderem auf einer Fachtagung in Berlin präsentiert wurde. Das Besondere daran: Die Caritas Senioren-WGs sind ein wegweisendes Modell, das Pflege- und Mietvertrag konsequent voneinander trennt und somit eine flexible sowie individuelle Gestaltung des Wohnens im Alter erlaubt. "Diese Wohnform hat sich als besonders wichtig für viele ältere Menschen erwiesen, die auf ein betreutes Wohnumfeld mit Eigenständigkeit und Gemeinschaft setzen", betont Jutta Hillebrand-Morgenroth, Leitung der Seniorenwohngemeinschaften und unterstützende Angebote bei der Caritas Brilon. Ein Modell, das Nachfolger gefunden hat: Mittlerweile bietet die Caritas drei Senioren-WG-Standorte mit unterschiedlicher Ausrichtung in Brilon an.

Info: Tag der Offenen Tür

Angehörige und interessierte Bürger können am Freitag, 4. April, zwischen 14 und 16 Uhr die Senioren-WG ZusammenHalt und deren Bewohner besuchen. Ort: Seniorenzentrum St. Engelbert, Eingang Hoppecker Straße 15 in Brilon. Weitere Informationen zu den Senioren-WGs gibt Jutta Hillebrand Morgenroth, Leitung Unterstützende Angebote Caritas Brilon, unter Telefon "02961) 9657 414,  j

.hillebrand-morgenroth@caritas-brilon.de

  • Ansprechperson
Hillebrand-Morgenroth, Jutta
Jutta Hillebrand-Morgenroth
Leitung Unterstützende Angebote
+49 2961 9657 414
+49 2961 9657 414
j.hillebrand-morgenroth@(BITTE ENTFERNEN)caritas-brilon.de
Scharfenberger Str. 19
59929 Brilon
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