URL: www.caritas-brilon.de/arbeitsplatz-caritas/ausbildung/
Stand: 29.07.2016

Arbeitsplatz Caritas

Mehr als ein Job

Zeit, das Richtige zu lernen:
Ausbildung beim Caritasverband Brilon

Dem Fachkräftemangel begegnen und jungen Menschen eine berufliche Perspektive bieten - das motiviert uns, auch selbst Ausbildungsbetrieb zu sein. Auszubildende beim Caritasverband Brilon erlernen Kenntnisse in der sozialen Arbeit und bekommen Kontakt zu Menschen in besonderen Lebenssituationen. Sie erleben Freude an der Arbeit, verbunden mit verantwortungsvollem Tun.

Der Caritasverband Brilon bietet derzeit Ausbildungsplätze an als:

  •  examinierte/r Altenpfleger/in
  •  examinierte/r Heilerziehungspfleger/in
  •  Industriekauffrau/Industriekaufmann
  •  Hauswirtschaftsfachkraft

Ausbildung bei der CaritasBerufe für Berufene: Auch während der Ausbildung stehen bei uns die Menschen im Mittelpunkt.FOTO: CVB /SANDRA WAMERS

Die Ausbildung zum examinierte Altenpfleger / zur examinierte Altenpflegerin erfolgen sowohl in den Seniorenzentren in Brilon und Hallenberg als auch in der ambulanten Pflege der Sozialstationen sowie im Tagespflegehaus St. Petrus und Andreas in Brilon.

Angehende Heilerziehungspfleger/innen (integrierte sowie schulische Form) werden in den Wohnhäusern und Werkstätten für Menschen mit Behinderung, sowie im Ambulant Betreuten Wohnen ausgebildet.

Der Beruf der Hauswirtschaftsfachkraft kann in den Küchen der Seniorenzentren erlernt werden.

Die Ausbildung zur Industriekauffrau / zum Industriekaufmann erfolgt in der Caritas- Geschäftsstelle sowie in der Verwaltung der Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Brilon.

Weiterhin bestehen enge Kooperationen mit den Krankenpflegeschulen in Brilon, Marsberg und Meschede, sowie mit dem Berufskolleg in Olsberg.

Auszubildende und Schüler/innen werden beim Caritasverband Brilon durch Praxisanleiter/innen qualifiziert begleitet.

Pressemitteilung

Caritasverband Brilon übernimmt alle Auszubildenden

Azubi-Frühstück 2016Vom Ausbildungsabschluss zum Berufsanfang: Heinz-Georg Eirund (Vorstandsvorsitzender Caritasverband Brilon, Foto rechts) freut sich mit den Mitarbeitenden für die Auszubildenden, die jetzt mit dem Ausbildungszeugnis und viel Praxiserfahrung ins Berufsleben starten.Foto. Caritas Brilon / Wamers

Brilon. Ein herzliches Dankeschön sagte jetzt Heinz-Georg Eirund, Vorstandsvorsitzender Caritasverband Brilon, dem engagierten Nachwuchs: Insgesamt sechs Azubis haben ihre Ausbildung beim Caritasverband Brilon abgeschlossen. Ein Abschluss mit Freude und in Feierstimmung, der traditionell mit dem Azubi-Frühstück in der Caritas-Geschäftsstelle abgerundet wird. Auf der Frühstücksrunde sitzen Azubis und ihre Ausbilder noch einmal gesellig beisammen, um sich gemeinsam an die vergangenen Jahre zu erinnern und zugleich, um gemeinsam nach vorne in die Zukunft zu blicken. Und die Zukunft sieht sehr gut aus: „Wir freuen uns, dass alle Auszubildenden bei uns bleiben wollen und wir Ihnen einen Arbeitsplatz bieten können“, betonte Vorstandsvorsitzender Heinz-Georg Eirund. 
Alle sechs Azubis bleiben dem Verband treu – ein gleitender und gelungener Berufseinstieg direkt nach der Ausbildung. Sie werden Menschen auf ihren Lebensweg begleiten. „Und das mit Professionalität und Herzenswärme, denn Caritas ist mehr als ein Job“, betonte Heinz-Georg Eirund. Die Abschlüsse konkret: drei Heilerziehungspflegerinnen, zwei Altenpflegerinnen und eine Erzieherin feierten jetzt ihre gelungene Ausbildung. „Sie haben nicht nur einen Job gemacht“, so Heinz-Georg Eirund. „Sie haben nach unserem Leitbild ‚Dem Menschen dienen’ gehandelt und für die uns anvertrauten Menschen eine hervorragende Arbeit geleistet. Für all dieses Engagement sage ich Ihnen ein herzliches Dankeschön.“ 
In Zeiten des Fachkräftemangels wird die Nachwuchsförderung beim Caritasverband Brilon ernst genommen. Dazu ein paar Zahlen: Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres absolvieren jetzt 30 junge Menschen in Verwaltungs- und Pflegeberufen sowie im pädagogischen Bereich eine Ausbildung im Verband. Im Jahr 2015 haben 70 Schüler, Studenten oder Interessierte ein Praktikum absolviert. Nicht mitgerechnet darin sind die Menschen, die sich im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres oder des Bundesfreiwilligendienstes engagieren.